Spar-Kurs:

Kartenplotter bis 1000 Euro

Die Zeiten, in denen der Kauf eines Kartenplotters ein klaffendes Loch in die Bordkasse riss, sind lange vorbei. Heute gibt es zahlreiche Geräte, die z.T. deutlich unter 1000 Euro kosten und über die reinen Basisfunktionen früher Modelle hinaus großen Mehrwert bieten.

Bildschirmgröße und Preise

In Sachen Bildschirmdiagonale bieten die Hersteller in den
jeweiligen Einsteiger-Produktlinien zumeist Größen zwischen ca. fünf, sieben
bis neun, z.T. sogar bis zwölf Zoll an. Wir haben uns auf die sieben
Zoll-Geräte konzentriert, die einen guten Kompromiss aus Ablesbarkeit,
Einbaumaß und ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten und dabei  – zumindest in der Basisausstattung – im
Kostenrahmen von ca. bis zu 1000 Euro bleiben.

Geräte mit kleineren fünf oder sechs Zoll Displays sind zwar
die kostengünstigsten Alternativen und für manchen Kleinboot-Skipper völlig ausreichend,
ggf. kann es aber schwierig werden, Details zu erkennen, zumal dann, wenn viele
Infos gleichzeitig, im Split-Screen oder sogar überlagert auf dem Display
erscheinen sollen. Größere Displays bieten zwar eine bessere Übersicht,
erfordern aber naturgemäß etwas mehr Platz auf dem Dashboard und eben einen
tieferen Griff in die Bordkasse.

In Punkto Bedienung gibt es Geräte mit reiner
Tastenbedienung, während andere ausschließlich über den Touchscreen oder über
eine Kombination aus Touch- und Tastenoberfläche bedient werden können. Für
jeden Geschmack und Geldbeutel ist also etwas dabei.

Preislich geht’s hier beim Simrad Cruise 7 bei ca. 500,- € Ladenpreis los. Wer gute Augen, ein schmales Budget oder wenig Platz für den Einbau hat, findet beim Simrad Cruise 5 sogar eine Alternative ab knapp 400,-€ Ladenpreis.  Auch Raymarine hat mit dem Element 7S ein Tastengerät im Angebot, das für unter 600 Euro noch als Schnäppchen bezeichnet werden kann. Allerdings steigen die Preise schnell, wenn eine umfangreichere Ausstattung geordert wird, sodass für den anspruchsvollen Skipper der Blick in die nächste gehobenere Produktlinie des jeweiligen Herstellers ggf. doch sinnvoll sein kann.

Auch auf einem offenen Boot oder einem RIB bietet ein Kartenplotter Navigationskomfort, Unterhaltung und Sicherheit © Navico

Drücken oder wischen?

Wer vor der Entscheidung steht, sich einen neuen oder vielleicht sogar den ersten Plotter zu kaufen, ist i.d.R. von der eingeübten Smartphone- und Tablet-Bedienung via Touchscreen beeinflusst. Die aber hat ihre Tücken, sodass die Möglichkeit der Bedienung per Taste und Drehknopf durchaus funktionale Vorteile bieten kann.

Auch wenn die Touchscreens heute auch unter erschwerten Bedingungen recht gut funktionieren – wer auf einem offenen Boot schon einmal versucht hat, einen mit einer Mischung aus Salzwasser, Fingerfett und Sonnencreme beschichteten Touchscreen zu bedienen, der weiß um den Wert eines soliden Drucktasters oder Drehknopfs. Alle Möglichkeiten bieten Hybridmodelle mit Tasten und Touchscreen-Bedienung.

Ausstattung und Bedienung

Letztlich wird die Entscheidung aber nicht an Tasten oder Touchscreen festgemacht, sondern an Funktionen und dem allgemeinen Handling bei Bedienung und Menüstruktur. Und hier hat sich in den letzten Jahren viel getan: Die Bedienung ist bei allen Geräten nach kurzer Eingewöhnung in das herstellerseitige Bedienkonzept intuitiv und einfach. Moderne Software erlaubt heute die individuelle Gestaltung und Aufteilung der Oberfläche, mit einem Wisch lassen sich Daten aus den Randbereichen hervorziehen und dort verschwinden sie auch wieder.

Overlays, Farben, Schriftgrößen, Hintergrundbilder – fast alles lässt sich variieren und kombinieren. Dafür sind allerdings hohe Rechengeschwindigkeiten erforderlich, die bei den aufwendigeren Geräten von Quadcore-Prozessoren mühelos zur Verfügung gestellt werden. Einfachere Geräte lassen sich da bei der Berechnung neuer Kurse und der Darstellung der Kartendaten ggf. etwas Zeit, allerdings zumeist auch ohne die Geduld des Skippers über Gebühr auf die Probe zu stellen.

Vernetzung und Zubehör

Neben den Funktionen zur Navigation gehört ein Sonar oder
Fishfinder zur Wunschausstattung der meisten Käufer. Selbst einfache Geräte
verfügen hier über gute Darstellungsmöglichkeiten. Der passende Geber muss
jedoch fast immer separat hinzugekauft werden und kann je nach Modell durchaus
noch mal kräftig zu Buche schlagen.

WLAN, Bluetooth und natürlich NMEA-Anschlüsse erlauben es,
die Vernetzung breit zu fächern, sind allerdings in der Einstiegsklasse nicht
bei allen Plottern verfügbar. Ebenso wie die Option, das Plotter-Display aufs
Tablet oder Smartphone zu spiegeln und so eine mobile Tochteranzeige zu
erzeugen. Auch Musik lässt sich mit den entsprechend vernetzbaren Geräten vom
Plotter aus abspielen.

Die Möglichkeit der Übertragung von Basisdaten des Motors,
wie z.B. Drehzahl, Öldruck+ Temperatur und vom Autopiloten sind auch bei
zahlreichen günstigen Geräten gegeben. In der Erweiterung sollte eine
Verbindung zum Funkgerät oder AIS machbar sein. Radar ist zwar längst nicht auf
jeder Yacht zu finden, eine Anschlussmöglichkeit erlaubt aber eine spätere
Aufrüstung, ggf. per WLAN.

Ob aber die Textnachrichten übers Smartphone beim entspannten Törn auf dem Plotter erscheinen sollen, oder die Netflix-App griffbereit sein muss, kann jeder für sich entscheiden. Für den einen ist es ein „nice-to-have“, für den anderen ist weniger hingegen mehr.

Eine Auswahl von Plottern der großen Hersteller

Simrad – Cruise 7

© Navico

Mit der Simrad Cruise-Serie hat die Navico Marke Simrad, den Markt der Einstiegsgeräte gehörig aufgemischt. Entwickelt für die Bedürfnisse der sog. „Basic-Boater“ beschränkt sich die Ausstattung der Geräte auf die GPS-Funktionen für die Navigation und ein modernes Sonargerät. Eine große Auswahl an Kartenoptionen umfasst z.B.  C-MAP und Navionics, die auch erweiterte Funktionen wie C-MAP Easy Routing beinhaltet. Bedient werden die Simrad Cruise Plotter mit Tasten und Drehschaltern mit klar definiertem Druckpunkt. Interessenten sollten sich vom oberflächlich einfachen Funktions- und Ausstattungsumfang zudem nicht (ent)täuschen lassen: Neben den Basics stehen zahlreiche weitere sinnvolle Features zur Verfügung, ohne das Gerät dabei zu überfrachten. So ist z.B. die individuelle Erstellung von Routen über Wegepunkte und eine Auto-Routing-Funktion verfügbar, bei deren Berechnung sich der Prozessor zumindest bei komplexeren Aufgabenstellungen etwas Zeit lässt. Einstellbare Alarme für geringe Wassertiefen, Splitscreen-Darstellungen und weitere sinnvolle Funktionen, wie z.B. Tidenkurven sowie individuelle Konfigurationsmöglichkeiten ergänzen das Funktions-Angebot. Der Lieferumfang umfasst einen 83/200 kHz Sonar Geber, der mit Medium und High- CHIRP-Sonar und einer automatischen Tiefenverfolgung eine gute Darstellung bietet. WiFi und NMEA-Schnittstellen sucht man allerdings vergeblich. Einen vollständigen Praxistest lesen Sie hier.

Technische Daten:

Bildschirmauflösung800 x 480
Display-TypNon-Touch
Abmessungen263 x 145,5 x 100 mm (mit Bügel)
EinbauBügel oder Einbaurahmen
SchutzklasseIPX6 / IPX7
Stromverbrauch -12 V DC16,3 Watt
BedienungTasten
NMEANein
BluetoothNein
WLANNein
Externer Speicher1 x Micro SD max. 32 GB
Netzwerk-KompatibilitätNein
Preise (UVP)
(Stand 03.2020)
Ab 499,- €
Websitewww.simrad-yachting.com

Simrad – Go7 XSR

© Navico

Die Serie ist mit dem integrierten 10 Hz- und 32 Kanal- GPS sowie den gängigen Seekarten von Navionics, C-Map oder NV bestens für die Navigation auf Yachten geeignet. Der Touchbildschirm mit 800 x 480 Pixeln kommt ohne Tasten aus. Der Fokus liegt allerdings auf den Sonarfähigkeiten des Gerätes mit integriertem Standard-CHIRP und einfachen Schwingern bis hin zu der sogenannten Structure-Scan HD-Bildgebung. Die soll eine nahezu realistische Darstellung der Fischortung unter dem Boot und um das Boot herum ermöglichen. Drei verschiedene Optionen lassen sich hier anschließen. Je nach Ausführung kosten die Schwinger dann aber bis zu 760 Euro Aufpreis. NMEA 0183-Daten lassen sich über WLAN exportieren, Bluetooth ist wie ein Ethernet-Anschluss ebenfalls vorhanden. Autopilot, Motor, AIS und Funk – mit allen Systemen kommuniziert der Plotter. Das alles kann dann auch vom Tablet oder Smartphone aus betrachtet und gesteuert werden. Eine Micro-SD steht neben dem internen Speicher zur Verfügung. Insgesamt kann das System 6.000 Waypoints, 500 Routen mit max je 100 Punkten und 50 Tracks mit bis zu 12.000 Punkten sichern.

Technische Daten:

Bildschirmauflösung800 X 480
Display-TypTouchscreen
Abmessungen197 x 141 x 82,7 mm
EinbauBügel oder Einbaurahmen
SchutzklasseIPX6 / IPX7
Stromverbrauch -12 V DC12 W
BedienungTouchscreen
NMEANMEA 2000
BluetoothNein
WLANJa
Externer Speicher1 x Micro SD max. 32 GB
Netzwerk-KompatibilitätJa
Preise (UVP)
(Stand 03.2020)
Ab 918,05,- €
Websitewww.simrad-yachting.com

Garmin – Echomap UHD 72cv

© Garmin

Diese Plotter mit Echolotfunktion sind besonders gut für Angler geeignet, bieten aber natürlich auch alles das, was der Motorbootfahrer für die Navigation braucht und Vieles darüber hinaus. Die Kartenplotter sind kompatibel mit BlueChart g3 und g3 Vision Karten. Das Gerät verfügt über eine Tasten-Touchscreen-Kombinationen, beinhaltet einen Geber für Ultra-High-Definition ClearVü CHIRP Echolote, unterstützt das Panoptix LiveScope System und verfügt über integriertes WLAN, das mit der kostenlosen ActiveCaptain -App für den Zugriff auf OneChart verbunden werden kann, um neue Karten, intelligente Benachrichtigungen, Software-Updates, Garmin QuickDraw Community-Daten und mehr zu kaufen und herunterzuladen. Die Geräte kommen mit einer kipp- und schwenkbaren Schnellentnahme-Halterung und können in das NMEA 2000 und NMEA 0183 Netzwerk integriert werden. Daten werden auf einer Micro SD-Karte mit maximal 32 GB gespeichert. Speziell für die Petrijünger: Die ECHOMAP UHD 7″ und 9″ Geräte sind kompatibel mit dem ForceTrolling-Motor, der direkt über das Display des Plotters gesteuert werden kann.

Technische Daten:

Bildschirmauflösung800 X 400
Display-TypTouchscreen
Abmessungen250 x 139 x 51 mm
EinbauBügel oder Einbaurahmen
SchutzklasseIPX7
Stromverbrauch -12 V DC15 Watt
BedienungTasten + Touchscreen
NMEANMEA 0183 / 2000
Bluetoothk.A.
WLANJa
Externer Speicher1 x Micro SD max. 32 GB
Netzwerk-KompatibilitätJa
Preise (UVP)
(Stand 03.2020)
Ab 899,- €
Websitehttps://buy.garmin.com

Garmin – GPSMAP 722 Plus

© Garmin

Mit Sonar- und  Chirp-Option als komplette Touchscreen-Version empfiehlt sich dieser Plotter mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Der interne GPS-Empfänger liefert mit 10 Hz, also 10 Messungen pro Sekunde, genaue Infos zu Kurs und Position. Über die Schnittstelle ANT lassen sich Daten z.B. kabelloser Windgeber empfangen und auch Radarbilder kann der neue GPSMAP darstellen. Zudem steht ein Videoeingang zur Verfügung. Der Bildschirm kann hinsichtlich der Teilungsverhältnisse und Darstellungsgrößen via Smartmode angepasst werden. Die Seekarten kommen von der Hausmarke Bluechart. Über das Garmin Marinenetzwerk, NMEA 2000 und NMEA 0183 lassen sich alle weiteren wichtigen Sensoren anschließen und Infos aufnehmen. Neu sind eine J1939Schnittstelle zur Einbindung der Daten von Drittherstellern und ein schnellerer Prozessor. Dank WLAN ist auch hier die ActiveCaptain App am Werk. Mit dieser App lässt sich zum Beispiel der Bildschirm aufs Tablet spiegeln und von dort aus bedienen. Kartenupdates, bis zu 5.000 Wegpunkte und 100 Routen sowie 50 Tracks mit bis zu 50.000 Punkten speichert das Gerät auf zwei Micro-SD-Karten. Diese Daten können im gängigen GPX-Format auch auf andere Marken wiedergegeben werden.

Technische Daten:

Bildschirmauflösung800 X 480
Display-TypTouchscreen
Abmessungen224 x 143 x 54 mm
EinbauBügel oder Einbaurahmen
SchutzklasseIPX7
Stromverbrauch -12 V DC24 Watt
BedienungTouchscreen
NMEANMEA 0183 / 2000
Bluetoothk.A.
WLANJa
Externer Speicher1 x Micro SD max. 32 GB
Netzwerk-KompatibilitätJa
Preise (UVP)
(Stand 03.2020)
Ab 999,- €
Websitehttps://buy.garmin.com

Raymarine – Element 7 S

© Raymarine

Das Einsteigermodell von Raymarine bietet ein sieben Zoll großes Display mit 800 x 480 Pixel Auflösung. Von der Vollbildkarte bis zu Kombinationen mit Navigationsdaten oder Sonarbildern sind viele Darstellungsmöglichkeiten gegeben. Erzeugt werden die Bilder von einem Einzelkanal-High-CHIRP-Sonar für Spiegelheck- und Durchbruchgeber, der Plotter kann also auch als Fishfinder dienen. Je nach Geräteausführung blickt er dabei zur Seite und kann den Grund in 3D abbilden. Ein integriertes 10Hz-GPS ist für die genaue Positionsbestimmung zuständig. Je nach Vorliebe kann Kartenmaterial von Raymarine LightHouse NC2, Navionics, C-MAP und weiteren Anbietern genutzt werden. Ein AIS-Overlay ist ebenfalls möglich. Außerdem lassen sich via WLAN auch Radarbilder der Quantum-Serie betrachten. Damit dem Prozessor bei so vielen Aufgaben nicht die Puste ausgeht, ist er mit vier Kernen für schnelle Rechenleistung ausgestattet. Via NMEA2000 lassen sich zahlreiche klassische Datenquellen wie Instrumente, Autopilot, Motoren- und Tanksensoren sowie das Funkgerät anschließen. Auch das Datenbus-System Seatalk lässt sich mit einem Adapterkabel einbinden. Präsentiert wird das Ganze von dem Betriebssystem LightHouse Sport. In der haptischen Gerätebedienung fallen die große Waypoint-Taste und drei Direktwahlknöpfe für die bevorzugten Seitenkonfigurationen auf. Screenshots, Tracks und Routen speichert das Gerät auf einer je nach Ausführung bis zu 2 TB großen Micro-SD-Karte, die dann aber fast so viel kostet wie der Plotter selbst.

Technische Daten:

Bildschirmauflösung800 X 480
Display-TypNon-Touch
Abmessungen240 x 135 x 62 mm
EinbauBügel oder Einbaurahmen
SchutzklasseIPX6 und IPX7
Stromverbrauch -12 V DC15 Watt
BedienungTasten
NMEANMEA 2000
BluetoothNein
WLANJa
Externer Speicher1 x Micro-SD
Netzwerk-KompatibilitätJa
Preise (UVP)
(Stand 03.2020)
Ab 589,10,- €
Websitewww.raymarine.de

Raymarine – Axiom7 touch

© Raymarine

Das Touch-Glasdisplay mit der Auflösung 800 x 480 Pixeln lässt sich mit einem Wisch einschalten, dann erscheinen verschiedenen Seiten, die sich individuell konfigurieren lassen. Seekarte und Daten werden nebeneinander oder als Overlay dargestellt. Dabei können das Seitenverhältnis und die Schriftgröße ausgewählt werden. Praktisch sind verschiedene speicherbare Benutzerprofile, die sich je nach Skippervorlieben konfigurieren lassen. Das Betriebssystem Lighthouse 3 bietet zahlreiche Möglichkeiten bei intuitiver Bedienung. Ein Quadcore-Prozessor verspricht flüssige Darstellung der Seekarten, die unter anderem von Navionics, Lighthouse und C-Map stammen dürfen. Den drei Modellversionen mit und ohne Sonaroption ist ein 10 Hz-72 Kanal GPS-Empfänger gemein. Über die Schnittstellen und Netzwerkverbindungen NMEA 2000, SeaTalk (mit Adapter) und Raynet Ethernet lassen sich sämtliche Navigations- und Unterhaltungselektronik anbinden: Von Funk über Radar und Sonar bis zu Windinstrumenten und dem Autopiloten. Zur sicheren Orientierung helfen AIS-Informationen und sogar die hauseigenen Flir-Wärmebildkameras zeigen auf dem Multifunktionsdisplay an, was sie erkennen. Eine Fernbedienung gibt es außerdem. Audiosysteme lassen sich einbinden und diverse Streaming- und Video-Apps installieren. Der Bildschirm kann per Rayview auf das Tablet oder das Smartphone gespiegelt werden. Das geht via WLAN und Bluetooth ist auch vorhanden.

Technische Daten:

Bildschirmauflösung800 X 480
Display-TypTouchscreen
Abmessungen210 x 142 x 77 mm
EinbauBügel oder Einbaurahmen
SchutzklasseIPX6 und IPX7
Stromverbrauch -12 V DC8 – 15 Watt
BedienungTouchscreen
NMEANMEA 2000
BluetoothJa
WLANJa
Externer Speicher1 x Micro-SD
Netzwerk-KompatibilitätJa
Preise (UVP)
(Stand 03.2020)
Ab 886,60,- €
Websitewww.raymarine.de