Platzsparend, stabil und langlebig:

Neues Fendersystem – Investor gesucht

Gerade auf kleineren Booten ist das Stauen und Lagern der Fender während der Fahrt oft eine eher lästige Angelegenheit, denn die unabdingbaren, luftgefüllten Schadens-Verhinderer belegen wertvollen und meist recht begrenzten Raum in den Backskisten.

Herkömmliche Fender sehen zudem oft unansehnlich aus und wenn das Boot an niedrigen Schwimmstegen, an schrägen Schleusenwänden oder im Schwell liegt, versagen die Fender nicht selten ihren Dienst, da sie aufschwimmen und so nicht optimal die Position halten. Sind sie einmal beschädigt, bleibt meist nur noch die Entsorgung als Plastikmüll, denn eine Reparatur ist i.d.R. nicht möglich oder nicht wirtschaftlich.

Stellten die Neuentwicklung auf der Interboot vor und stießen auf großes Interesse der Besucher: Elke Vetter und Ramis Demir. (Foto: C. Schneider)

Eine Lösung für diese Probleme hat Ramis Demir aus Österreich entwickelt und bereits mit großer positiver Resonanz auf der Interboot vorgestellt. Seine aus robustem, elastischem Material gefertigten POP-Fender sind aufgrund ihrer Form und der Materialauswahl extrem widerstandsfähig, elastisch und belastbar, verfügen über eine gute Dämpfungswirkung, sind hohl und offen, nicht mit Luft gefüllt und bei Nichtgebrauch im Nu teleskopierbar zusammen geschoben und so sehr platzsparend verstaut. Da die Fender nicht aufschwimmen, lassen sie sich auch so platzieren, dass sie das Boot auch unterhalb der Wasserlinie schützen und eignen sich so perfekt an Schwimmstegen oder schrägen Schleusenwänden. Derzeit sucht Ramis Demir einen Investor, mit dem er die Fender realisieren und weltweit vertreiben kann.